Wie lokale Server eines Universitätslabors gehackt werden können – auch ohne Internetanbindung
In einer Zeit, in der Künstliche Intelligenz (KI) und sensible Daten zunehmend in lokalen Servern verarbeitet werden, wie etwa in Forschungslaboren von Universitäten, wird oft angenommen, dass ein fehlender Internetzugang ausreichenden Schutz vor Cyberangriffen bietet. Doch selbst „air-gapped“ Systeme – also Server, die physisch vom Internet getrennt sind – sind nicht immun gegen Angriffe. Dieser Artikel beleuchtet die technischen Methoden, mit denen solche Server kompromittiert werden können, und erklärt, warum selbst isolierte Systeme in einem Universitätslabor verwundbar sind. Was sind lokale, air-gapped Server? Ein lokaler Server in einem Universitätslabor ist typischerweise ein Rechner oder eine Serverinfrastruktur, die für spezifische Aufgaben wie Datenanalyse, Simulationen oder die Speicherung sensibler Forschungsdaten (z. B. medizinische Studien, Patente) genutzt wird. Ein „air-gapped“ System ist physisch vom Internet und anderen externen Netzwerken isoliert. Zugriff erfolgt meist über lokale Terminals, USB-Sticks oder andere physische Medien. Universitäten nutzen…
