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TUM beschließt umfassende KI-Strategie

Die Technische Universität München (TUM) hat eine weitreichende Strategie zur Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) in Forschung, Lehre und Verwaltung entwickelt. Die TUM KI Strategie definiert den Rahmen zur verantwortungsvollen Implementierung und Nutzung von KI-Technologien in allen Dimensionen der Universität. https://mediatum.ub.tum.de/1766632

Innovative Methode revolutioniert die Medikamentenentwicklung

Chemiker haben molekulare Plattformen entwickelt, die Triple-Click-Chemie ermöglichen – die Entwicklung stabiler Moleküle mit drei verschiedenen funktionellen Gruppen, die als unterschiedliche, ansteuerbare Reaktionsstellen dienen. Obwohl diese „trivalenten“ Plattformen die effiziente Synthese komplexer Verbindungen ermöglichen, bleibt die selektive Bildung von Triazolen unter Verwendung von Plattformen mit Azid- und Alkineinheiten eine ungelöste Herausforderung. Vor diesem Hintergrund machte sich ein Forschungsteam unter der Leitung von Associate Professor Suguru Yoshida von der Tokyo University of Science (TUS), Japan, daran, neuartige trivalente Plattformen zu entwickeln, mit denen hochfunktionelle Triazole hergestellt werden können. Das Team stellte die Koordination mit den nachhaltigen Entwicklungszielen (SDGs) der Vereinten Nationen sicher – SDG 3 (Gesundheit und Wohlergehen), SDG 7 (bezahlbare und saubere Energie) und SDG 9 (Industrie, Innovation und Infrastruktur). Diese Studie, die am 7. Januar 2025 in Chemical Communications veröffentlicht wurde , wurde gemeinsam von Herrn Takahiro Yasuda, einem… 

Blutungsrisiko bei Apixaban und Dabigatran ähnlich wie bei Aspirin

Eine systematische Überprüfung und Metaanalyse zur Abschätzung der Unterschiede im Blutungsrisiko zwischen oralen Antikoagulanzien (NOACs) in therapeutischer Dosierung ohne Vitamin K und einer einzelnen Thrombozytenaggregationshemmertherapie (Aspirin) ergab, dass die Häufigkeit schwerer Blutungen bei therapeutisch dosiertem Apixaban und Dabigatran ähnlich hoch war wie bei niedrig dosiertem Aspirin, bei Rivaroxaban jedoch höher. Diese Erkenntnisse können Patienten mit Vorhofflimmern (AF) und Ärzten helfen, die Blutungsrisiken im Zusammenhang mit Antikoagulanzien im Vergleich zu Aspirin besser zu verstehen. Die Studie wurde in Annals of Internal Medicine veröffentlicht . Forscher der McMaster University und ihre Kollegen untersuchten Daten aus neun randomisierten, kontrollierten Studien mit 26.224 Patienten, in denen die Blutungsrisiken von NOAKs in therapeutischer Dosierung mit denen einer einzelnen Thrombozytenaggregationshemmer-Therapie verglichen wurden. Die eingeschlossenen RCTs hatten eine Mindestbehandlungsdauer von drei Monaten. Studien, in denen niedrig dosierte NOAKs untersucht und zwei oder mehr antithrombotische Therapien angewendet wurden,… 

ZHAW reichert Hülsenfrüchte mit Vitamin B12 an

Der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) ist es unter der Leitung von Susanne Miescher Schwenninger gelungen, Gelberbsen mit Vitamin B12 anzureichern, das einer pflanzenbasierten Ernährung bisher fehlte. Gleichzeitig werden Stoffe abgebaut, die zu Verdauungsproblemen führen können.     (CONNECT) Forschende der ZHAW haben pflanzliche Lebensmittel wie Gelberbsen per Fermentation mit essenziellen Nährstoffen wie Vitamin […] ZHAW reichert Hülsenfrüchte mit Vitamin B12 an

ZuriQ akquiriert 3,8 Millionen Franken in einer ersten Finanzierungsrunde

ZuriQ erhält 3,8 Millionen Franken für einen neuen Ansatz im Bereich des Quantencomputing. Das Unternehmen will die bisherige Skalierungsbarriere durchbrechen und damit die Anzahl der Speichereinheiten deutlich erhöhen. (CONNECT) ZuriQ erhält 3,8 Millionen Franken in einer Finanzierungsrunde. Mit dem frischen Kapital will das Start-up, eine Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), die Entwicklung […] ZuriQ akquiriert 3,8 Millionen Franken in einer ersten Finanzierungsrunde

Technopark Zürich lanciert das AI Startup Center

Der Technopark Zürich hat sein AI Startup Center offiziell eröffnet. Es will Start-ups und etablierte Unternehmen im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) zusammenbringen. Es baut auf einem bereits dichten Netz von KI-Akteuren in und um Zürich auf.   (CONNECT) Die Schweiz ist schon heute ein wichtiger Standort der Künstlichen Intelligenz. Das am 5. Februar im Technopark […] Technopark Zürich lanciert das AI Startup Center

Privates Beteiligungskapital stärkt Innovationsstandort Zürich

Start-ups treiben Innovationen am Standort Zürich. Bei ihrer Entwicklung spielt privates Beteiligungskapital eine grosse Rolle. Dies zeigt eine von Kanton und Stadt Zürich in Auftrag gegebene Studie. Sie stellt jedoch eine Finanzierungslücke in der Wachstumsphase von Start-ups fest. (CONNECT) Für den Kanton und die Stadt Zürich als Innovations- und Technologiestandort spielen Jungunternehmen eine grosse […] Privates Beteiligungskapital stärkt Innovationsstandort Zürich

Jungforscherin kombiniert Quanteneffekte mit Licht

Eve Ammermann von der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt will Quanteneffekte mit Licht kombinieren. Ziel ist, dass quantenbasierte Geräte mit bestehenden Technologien kommunizieren können. Das Projekt wird mit einem zweijährigen Empa Young Scientist Fellowship gefördert.     (CONNECT) Quantenphysikalische Effekte wie der Eigendrehimpuls von Elektronen, sogenannte Spins, könnten für die Informationsverarbeitung der Zukunft eine bedeutende Rolle spielen. […] Jungforscherin kombiniert Quanteneffekte mit Licht

Insider: Trump begnadigt Edward Snowden

Nach Informationen von LabNews Media LLC wird US Präsident Donald Trump den in Russland lebenden Edward Snowden begnadigen. Edward Snowden ist ein US-amerikanisch-russischer Whistleblower, der am 21. Juni 1983 in Elizabeth City, North Carolina geboren wurde[1]. Als ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter löste er im Sommer 2013 die größte Überwachungs- und Spionageaffäre der Geschichte aus. Beruflicher Werdegang Snowden begann seine Karriere 2005 bei der CIA, wo er im Bereich IT-Sicherheit tätig war. 2007 wurde er nach Genf versetzt[1]. Nach seiner Zeit bei der CIA arbeitete er als technischer Mitarbeiter bei Dell in einer NSA-Einrichtung in Japan. 2009 wechselte er zur Beratungsfirma Booz Allen Hamilton, wo er als Systemadministrator für die NSA auf Hawaii tätig war und ein Jahresgehalt von etwa 122.000 US-Dollar erhielt[1]. Die Enthüllungen Im Juni 2013 enthüllte Snowden, dass die US-Geheimdienste in großem Stil die weltweite Internetkommunikation überwachen[2]. Er kopierte geheime… 

Neugeborenen-Screening: Labore informieren Eltern ab Januar 2025 direkt bei auffälligen Befunden

In einem kürzlich veröffentlichten Grundsatzpapier der National Organization for Rare Disorders (NORD) vom Februar 2025 werden wichtige Empfehlungen zum Umgang mit Rückstellproben aus dem Neugeborenen-Screening in den USA vorgestellt. Das Dokument befasst sich mit der kontroversen Frage, wie die nach dem Screening verbleibenden getrockneten Blutproben (Dried Blood Spots, DBS) aufbewahrt und verwendet werden sollen. Neugeborenen-Screening rettet jedes Jahr tausenden Kindern in den USA das Leben, indem seltene Krankheiten frühzeitig erkannt und behandelt werden können. Die Rückstellproben spielen dabei eine wichtige Rolle für die Qualitätssicherung der Screeningprogramme und die Forschung zu seltenen Erkrankungen. Allerdings haben jüngste rechtliche Auseinandersetzungen und polizeiliche Zugriffe auf die Proben für Kontroversen gesorgt. In New Jersey wurde beispielsweise bekannt, dass Strafverfolgungsbehörden die Blutprobe eines 9-jährigen Kindes für Ermittlungen gegen dessen Vater verwendet hatten. Das NORD-Papier empfiehlt nun klare Regelungen: Die Proben sollen ausschließlich für medizinische Zwecke verwendet…