Jmail.world macht Epstein-E-Mails durchsuchbar
Die Website jmail.world hat sich seit November 2025 zu einem der meistdiskutierten Online-Projekte im Kontext der sogenannten „Epstein Files“ entwickelt. Das unabhängige Archiv präsentiert Zehntausende freigegebener E-Mails des verstorbenen Finanziers und verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein in einer täuschend echten Gmail-Oberfläche – inklusive Posteingang, Sternchen-Markierungen, Suchfunktion und sogar einem KI-Chat namens „Jemini“. Die Plattform simuliert den Login in Epsteins vermeintliches Konto jeevacation@gmail.com und zeigt echte Dokumente, die vom US-Justizministerium (DOJ), dem House Oversight Committee und Gerichten in mehreren Tranchen seit Ende 2025 öffentlich gemacht wurden – darunter E-Mails, angehängte Dateien, Flugprotokolle und teilweise stark redigierte Korrespondenz bis ins Jahr 2019. Entstehung in Rekordzeit Entwickelt wurde jmail.world von dem Internetkünstler und selbsternannten „Prankster“ Riley Walz sowie dem Softwareentwickler Luke Igel (Mitgründer von Kino AI). Laut mehreren Berichten und Reddit-Statements der Beteiligten entstand die erste Version in nur etwa fünf Stunden – unter…
