350 Gesundheitsorganisationen fordern dauerhafte Verlängerung des Medicare-Telemedizin-Zugangs
Eine Koalition aus 350 Gesundheitsorganisationen hat in einem Schreiben an führende Mitglieder des US-Kongresses die dauerhafte Verlängerung der während der Covid-19-Pandemie eingeführten flexiblen Regelungen für Telemedizin im Medicare-Programm gefordert. Die Organisationen betonen, dass diese Maßnahmen entscheidend sind, um den Zugang zu medizinischer Versorgung, insbesondere in ländlichen und unterversorgten Gebieten, langfristig zu sichern. Die flexiblen Regelungen, die ursprünglich als temporäre Maßnahme zur Bewältigung der Pandemie eingeführt wurden, erlauben es Medicare-Patienten, eine Vielzahl von Gesundheitsdienstleistungen über virtuelle Plattformen in Anspruch zu nehmen. Dazu gehören unter anderem Videosprechstunden, Fernüberwachung und telefonische Konsultationen. Diese Möglichkeiten haben laut den Organisationen dazu beigetragen, die Versorgungslücken zu schließen und Patienten eine sichere und bequeme Alternative zu persönlichen Arztbesuchen zu bieten. Die Unterstützer der Initiative argumentieren, dass eine dauerhafte Verankerung dieser Regelungen die Gesundheitsversorgung effizienter und zugänglicher machen würde. Insbesondere ältere Menschen, chronisch Kranke und Patienten mit eingeschränkter…

