Das Ende der Kupferleitungen: Was Gesundheitsorganisationen wissen müssen
Die Ära der traditionellen Festnetztelefonie, bekannt als Plain Old Telephone Service (POTS), neigt sich in den USA ihrem Ende zu. Telekommunikationsanbieter ziehen sich zunehmend aus der Wartung von Kupfernetzen zurück, angetrieben durch Deregulierungen der Federal Communications Commission (FCC) und die fortschreitende Digitalisierung. Für das Gesundheitswesen bedeutet dieser „Copper Sunset“ weitreichende Veränderungen, da viele kritische Systeme in Krankenhäusern und Kliniken noch immer auf diesen analogen Leitungen basieren. Die Umstellung birgt Risiken, aber auch Chancen für eine Modernisierung der Kommunikationsinfrastruktur. Seit Jahrzehnten sind Kupferleitungen die Grundlage für essenzielle Funktionen im Gesundheitswesen, etwa für Faxgeräte zur Übermittlung von Patientenakten, Notruftelefone in Aufzügen oder Brandmeldeanlagen. Doch die Kosten für die Instandhaltung dieser veralteten Netze steigen rasant, während die Servicequalität abnimmt. Neue FCC-Regelungen vom März 2025 haben die Anforderungen an Anbieter weiter gelockert, sodass diese ihre Kupferinfrastruktur schneller durch moderne Technologien wie Glasfaser, Mobilfunk oder…

