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ndd Medical will Lungenfunktionstest erleichtern

ndd Medical Technologies hat das Produkt EasyOne Sky für die Spirometrie bei den Lungenkrankheiten COPD lanciert. Das Medtech möchte mit dem Produkt den Einsatz des Diagnoseverfahrens erhöhen.     ndd Medical Technologies mit Sitz im Technopark Zürich hat laut einer Mitteilung die Spirometrielösung EasyOne Sky auf den Markt gebracht. Es handelt sich um einen Lungenfunktionstest, der […] ndd Medical will Lungenfunktionstest erleichtern

Neuromodulation: Ottobock wird für Elon Musk interessant

Eine neue klinische Studie zeigt vielversprechende Ergebnisse, die Menschen mit Fibromyalgie Hoffnung auf ein aktives und selbstbestimmtes Leben geben: Mit Hilfe von sanften elektrischen Impulsen kann der Spezialanzug Exopulse Mollii Suit der Firma Ottobock die Nervenaktivität verändern bzw. modulieren. Durch diese Art der Neuromodulation lassen sich viele Symptome einer Fibromyalgie-Erkrankung deutlich verbessern.(2) Für Neuarlink ist das – rein theoretisch – eine potenziell spannende Erweiterung des eigenen Innovationsportfolios. Elon Musk dürfte die Entwicklungen im niedersächsischen Duderstadt aufmerksam verfolgen. Fibromyalgie ist eine belastende Erkrankung, von der Schätzungen zufolge in Deutschland rund drei Prozent der Bevölkerung betroffen sind.(1) Weltweit liegen die Erkrankungszahlen mit bis zu fünf Prozent sogar noch etwas höher.(3) Angesichts der erheblichen Auswirkungen von Fibromyalgie auf das tägliche Leben besteht ein dringender Bedarf an wirksamen Behandlungsmöglichkeiten. Herkömmliche Ansätze, wie Schmerzmittel oder Antidepressiva, zeigen oft nur begrenzte Wirkung und bergen das Risiko… 

Multiple sclerosis following severe Covid-19. What about the mRNA-vaccines?

Covid-19 may be a risk factor for multiple sclerosis (MS). This has been shown by new research at Örebro University and Örebro University Hospital, Sweden. “We saw a raised risk of MS among people who had severe Covid-19. However, only an extremely small number of people who had severe Covid-19 received a subsequent MS diagnosis,” says Scott Montgomery, professor in clinical epidemiology. Scott Montgomery examined the records of all patients with Covid-19 that were admitted to hospital in Sweden between 2020 and 2022. The results showed that nearly 26 per 100,000 patients with serious Covid-19 subsequently developed MS. This was more than double the risk than in those without a Covid-19 diagnosis. “I want to make it clear that MS is an uncommon disease and very few people in this study had an MS diagnosis linked with Covid-19. Approximately 26… 

Freie Ärzteschaft: Lauterbach will ePA Patientendaten an Meta, Google und OpenAI weitergeben

Kurz nach der Verkündung von Gesundheitsminister Lauterbach, er „sei schon im Gespräch mit Meta, Open AI und Google“, um den Konzernen die Nutzung der Krankheitsdaten der deutschen Bevölkerung für ihre kommerziellen Zwecke zu ermöglichen, fand Ende November in Berlin der Jahreskongress der Freien Ärzteschaft statt, bei dem ganz andere Töne zu hören waren. Diplominformatiker Prof. Ulrich Kelber äußerte als ehemaliger Bundesdatenschutzbeauftragter auf dem Kongress schwere Bedenken gegen die „ePA für alle“ in der jetzt vorgestellten Form. Auf das Gesundheitswesen komme nun eine unvollständig getestete „tiefgrüne Schrumpelbananensoftware“ zu, die in den Praxen reifen solle. Als „bekennender Fan der Digitalisierung“ kritisierte Kelber Sicherheitslücken, veraltete Technikkomponenten, die zentrale Datenspeicherung und die jetzige Opt-Out Regelung. Man bräuchte einen „akuten Behandlungsplan und eine Langzeitbehandlung“ für das TI-Projekt. Allerdings sehe er weder bei der jetzigen und bei möglichen zukünftigen Bundesregierungen, dass ein Umsteuern in die richtige… 

Ausländische Ärzte – zwischen Hoffnung und Ausbeutung

Die Zahl ausländischer Mediziner in Deutschland erreicht neue Höchststände. Ende 2023 arbeiteten knapp 64.000 Ärztinnen und Ärzte ohne deutschen Pass im deutschen Gesundheitssystem – das entspricht etwa 15 Prozent aller berufstätigen Mediziner[1][2]. Die Zahlen haben sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt, vor 30 Jahren waren es lediglich 10.000[1]. Herkunft und Verteilung Die größte Gruppe stellen Mediziner aus Syrien (6.120), gefolgt von Rumänien (4.668), Österreich (2.993), Griechenland (2.943) und Russland (2.941)[1]. Insgesamt stammen etwa 37.700 der ausländischen Ärzte aus europäischen Staaten, davon 27.800 aus EU-Ländern[2]. Hürden bei der Anerkennung Der Weg zur vollwertigen Berufsausübung ist für Ärzte aus Drittstaaten besonders steinig. Für die Approbation müssen sie ihre ausländische Berufsqualifikation anerkennen lassen und dabei strenge Auflagen erfüllen[3]. Dazu gehören: – Nachweis der gesundheitlichen Eignung– Deutsche Sprachkenntnisse auf B2-Niveau– Medizinischer Fachsprachtest auf C1-Niveau– Gleichwertigkeitsprüfung der Ausbildung Problematische Arbeitsbedingungen Besonders in kleineren Kliniken… 

MicuRx Successfully Completes Phase III Clinical Trial of MRX-4 for Injection in China

Shanghai MicuRx Pharmaceutical Co., Ltd. („MicuRx“, 688373.SH) announced the successful completion of its Phase III clinical trial of MRX-4 for injection transitioning to oral Contezolid tablets for the treatment of adult patients with complex skin and soft tissue infections (cSSTI) in China. The trial achieved its primary efficacy endpoint, and the company will actively move forward with the New Drug Application (NDA) process of MRX-4 for injection in China. This clinical trial was designed to evaluate MRX-4 for injection transitioning to oral Contezolid tablets in comparison to intravenous Linezolid for treating adult patients with cSSTI (including those caused by methicillin-resistant Staphylococcus aureus (MRSA)). The results of the study showed that the intravenous infusion of MRX-4 at 2000 mg for the first dose, followed by 1000 mg (subsequent oral administration of 800 mg Contezolid tablets, referred to as „MRX-4/Contezolid“), administered every… 

Neue App Dibi für Menschen mit Typ-2-Diabetes

Das Münchner Health-Insights-Unternehmen Temedica gibt den Marktstart des neuartigen digitalen Begleiters Dibi für Patient:innen mit Typ-2-Diabetes bekannt. Sponsor der App ist die Novo Nordisk Pharma GmbH, Deutschland. Die App wird Patient:innen in allen Phasen ihrer Diabetesversorgung umfassend unterstützen, insbesondere insulinnaive Personen, die sich mit den Herausforderungen des Einstiegs in die Insulintherapie konfrontiert sehen. Die App markiert einen bedeutenden Fortschritt in der patient:innenzentrierten Versorgung. Durch die aktive Beteiligung von Mediziner:innen und Betroffenen am Entwicklungsprozess konnte Dibi gezielt auf die Bedürfnisse und Erfahrungen von Menschen mit Typ-2-Diabetes zugeschnitten werden. Dank der Anbindung des digitalen Begleiters an Temedicas Real-World Evidence-Plattform Permea erhalten die App-Nutzer:innen regelmäßig relevante Erkenntnisse, die sich aus neusten Forschungsergebnissen und der Verknüpfung diverser Daten- und Informationsquellen ergeben. Darüber hinaus besteht für die App-Nutzer:innen die Möglichkeit, ihre Patient:innenerfahrungen für die wissenschaftliche Forschung zur Verfügung zu stellen. Dadurch tragen sie zu einem… 

Neurostimulator wirkt gegen chronische Rückenschmerzen

Ein innovativer Neurostimulator kann seit diesem Jahr bei chronischen Schmerzen des unteren Rückens helfen. Ein streichholzschachtelgroßer Neurostimulator wird unter die Haut implantiert und stärkt den nicht trainierbaren Multifidus-Muskel durch leichte, elektrische Impulse. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten für den minimalinvasiven Eingriff. „Zweimal täglich 30 Minuten reichen schon“, weiß Prof. Luchtmann, Vorstandvorsitzender der Vigdis-Thompson-Foundation und Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie II am Heinrich-Braun-Klinikum Zwickau. „Dadurch wird der Nerv des Multifidus-Muskels stimuliert und auch trainiert. Die Aktivierung lindert Rückenschmerzen und verbessert Kraft und Beweglichkeit“, erklärt Prof. Luchtmann. Die Vigdis Thompson Foundation bietet eine erste, kostenlose Einschätzung hinsichtlich einer möglichen neuromuskulären Dysfunktion anhand patientenindividueller MRT-Daten hier ( https://chronischer-rueckenschmerz.de/. Der Multifidus-Muskel im unteren Rücken trägt mehr als zwei Drittel der Wirbelsäule und entlastet die Bandscheiben, so dass das Körpergewicht gleichmäßig auf die Wirbelsäule verteilt wird. Wenn der Multifidus „abschaltet“ und verkümmert, kann das an… 

Akute Herzrhythmusstörungen: Landiolol erhält FDA- Zulassung

AOP Health hat die Zulassung der U.S. Food and Drug Administration (FDA) für Landiolol, einen ultrakurz wirksamen Betablocker zur Behandlung von akuten Herzrhythmusstörungen, erhalten. Das hochspezialisierte Medikament wird bei internistischen, kardiologischen und chirurgischen Intensivpatienten in kritischen, häufig lebensbedrohlichen Notfallsituationen eingesetzt. Akute supraventrikuläre Tachykardien (inklusive Vorhofflimmern und Vorhofflattern) können sowohl bei Patient*innen mit als auch ohne Herzerkrankung auftreten. Da akute supraventrikuläre Tachykardien die Herzfunktion beeinträchtigen und damit zu akuten Problemen des Herzkreislaufsystems führen können, erfordern sie sofortige medizinische Maßnahmen. Im Vergleich zu konventionellen ß1-selektiven Betablockern zeichnet sich der nun auch den USA zugelassene ultra-kurz wirksame Betablocker durch einen schnelleren Wirkungseintritt und eine rasche Senkung der Herzfrequenz aus, ohne dass es zu einem wesentlichen Absinken des Blutdrucks kommt. Die Anwendung dieses intravenös zu verabreichenden Betablockers ist auf den akuten Einsatz in Notfallsituationen beschränkt und nicht für die Therapie chronischer Herzrhythmusstörungen vorgesehen.

Heilwasser: Bessere Verdauung durch richtiges Trinken

Mit den richtigen Getränken kann man die Darmtätigkeit und die Ausschüttung von Verdauungssäften ganz natürlich fördern. Etliche Heilwässer mit viel Sulfat sind dafür sogar explizit zugelassen. Diese können im Akutfall helfen oder täglich zur Vorbeugung getrunken werden. Sechs Tipps, wie richtiges Trinken der Verdauung helfen kann Genug trinken: Mit ausreichend Flüssigkeit geht’s im Darm besser voran. Deshalb gilt: täglich mindestens 1,5 Liter über den Tag verteilt trinken.Kalorienfrei: Wasser ist ideal, da es den Körper ohne Kalorien mit Flüssigkeit versorgt und ihn nicht weiter belastet.Sulfat-Heilwasser: Heilwässer mit viel Sulfat (ab etwa 1.200 mg pro Liter) können die Darmbewegungen ankurbeln und die Ausschüttung von Verdauungssäften fördern.Morgentrunk: Insbesondere ein Glas lauwarmes Wasser am Morgen auf nüchternen Magen getrunken, hilft den Darm auf Trab zu bringen.Ballaststoffe mit Wasser: Achtung, Verdauungshelfer wie Flohsamen oder Kleie funktionieren nur, wenn man genug dazu trinkt!Kein Verdauungsschnaps: Hochprozentiger Alkohol…