Klagewelle wegen Corona-Impfschäden nimmt weltweit Fahrt auf
Die Klagewelle wegen Corona-Impfschäden nimmt weltweit Fahrt auf. In den USA wurden bis November 2024 über 13.500 Klagen im Rahmen des COVID-19 Countermeasures Injury Claims Program (CICP) eingereicht, davon betrafen 10.449 Fälle direkte Impfschäden[2]. Das CICP hat sich dabei als wenig effektiv erwiesen – von den fast 13.000 eingereichten Anträgen wurden in 15 Jahren nur 34 positiv beschieden[12]. In Großbritannien haben bis August 2024 knapp 14.000 Menschen Entschädigungsanträge wegen mutmaßlicher Impfschäden gestellt[4]. Die britische Regierung hat bereits in 175 Fällen Zahlungen geleistet, wobei 97% der erfolgreichen Anträge den AstraZeneca-Impfstoff betrafen[4]. Die Einmalzahlung beträgt dabei 120.000 Pfund. Allerdings wurden über 5.500 Anträge abgelehnt und nur 12 erfolgreiche Widersprüche eingelegt[4]. Der britische Gesundheitsminister Wes Streeting erwägt nun die Einrichtung eines speziellen Entschädigungsprogramms für AstraZeneca-Geschädigte, ähnlich dem Programm für Opfer des Blutskandals[11]. Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass AstraZeneca in Gerichtsdokumenten erstmals eingeräumt…


