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Breakthrough: World’s First EB Virus-Related mRNA Therapeutic Cancer Vaccine

WestGene to Advance Clinical Trials Following Dual IND Approvals for World’s First EB Virus-Related mRNA Therapeutic Cancer Vaccine. On 6 August, the Center for Drug Evaluation (CDE) of the NMPA approved the clinical trial application for WGc-043 injection, allowing the initiation of Phase I clinical trials. This dual approval further validates WestGene’s expertise in core mRNA technologies such as delivery vectors and sequence design, and accelerates the commercialisation of effective and low-toxicity anti-tumour mRNA vaccines worldwide. EBV, classified as a Group 1 carcinogen by the International Agency for Research on Cancer (IARC), infects more than 90% of the world’s population and is associated with more than ten malignancies, including nasopharyngeal carcinoma, lymphoma, gastric cancer, lung cancer, liver cancer, esophageal cancer, breast cancer and cervical cancer. WGc-043 is now approved in both countries for treating EBV-positive solid tumors and hematologic malignancies.… 

Novartis erhält beschleunigte FDA-Zulassung für Fabhalta®

Novartis erhält beschleunigte FDA-Zulassung für Fabhalta® (iptacopan), den ersten und einzigen Komplementinhibitor zur Verringerung der Proteinurie bei primärer IgA-Nephropathie (IgAN). Fabhalta erzielte in der Phase-III-Zwischenanalyse von APPLAUSE-IgAN eine 44%ige Reduktion der Proteinurie gegenüber dem Ausgangswert, verglichen mit 9% im Placebo-Arm, was eine klinisch bedeutsame Reduktion von 38% gegenüber Placebo darstellt (p<0,0001)1Fabhalta ist ein Inhibitor des alternativen Komplementwegs, dessen Aktivierung vermutlich zur Pathogenese von IgAN beiträgt1-4Trotz der derzeitigen Standardbehandlung kommt es bei bis zu 50 % der IgAN-Patienten mit anhaltender Proteinurie innerhalb von 10 bis 20 Jahren nach der Diagnose zu Nierenversagen5-11Dies ist die erste Zulassung aus der Nieren-Pipeline von Novartis, die auch Atrasentan und Zigakibart umfasst

Blutwert LDH: Indikator für schwere Erkrankungen. Symbolbild. Credits: LabNews Media LLC

Biomarker für Glioblastom

Die Früherkennung von Glioblastomen, einer der aggressivsten Formen von Hirntumoren, ist entscheidend für die Verbesserung der Prognose und der Behandlungsergebnisse. In den letzten Jahren haben sich Biomarker als vielversprechende Werkzeuge für die frühzeitige Erkennung und Diagnose dieser Tumoren herauskristallisiert. Biomarker sind biologische Moleküle, die im Blut, in anderen Körperflüssigkeiten oder Geweben nachgewiesen werden können und auf normale oder pathologische Prozesse hinweisen. Wichtige Biomarker für Glioblastome 1. IDH-Mutationen: Isocitrat-Dehydrogenase (IDH) Mutationen sind in niedriggradigen Gliomen und sekundären Glioblastomen häufig, aber in primären Glioblastomen eher selten. Das Vorhandensein von IDH-Mutationen kann auf eine bessere Prognose hinweisen und wird oft zur Klassifikation von Gliomen verwendet. 2. 1p/19q-Kodeletion: Diese genetische Anomalie ist charakteristisch für oligodendrogliale Tumoren und kann auch bei der Diagnose und Prognose von Gliomen hilfreich sein. Tumoren mit dieser Kodeletion sprechen häufig besser auf Chemotherapie an. 3. MGMT-Promotor-Methylierung: Die Methylierung des MGMT-Promotors… 

Früherkennung: Biomarker für Blasenkrebs

Aktuell werden mehrere neue Biomarker für die Früherkennung von Blasenkrebs erforscht: 1. Survivin und UBC® Rapid: Diese Biomarker-Kombination zeigt vielversprechende Ergebnisse bei der Erkennung von Blasenkrebs, insbesondere aggressiven high-grade Tumoren, in Urinproben[2]. 2. Nuclear Matrix Protein 22 (NMP22): Dieser Biomarker wird aus zerfallenden Zellen freigesetzt und kann in erhöhten Konzentrationen im Urin von Blasenkrebspatienten nachgewiesen werden[5]. 3. RNA-basierter Multigentest (Cxbladder®) und epigenetischer Profiltest (AssureMDx TM): Diese Tests nutzen genetische und epigenetische Veränderungen zur Erkennung von Blasenkrebs[5]. Quellen:[1] Urintest erkennt Blasenkrebs bis zu 12 Jahre im Voraus https://healthcare-in-europe.com/de/news/urintest-blasenkrebs-12-jahre-voraus.html[2] [PDF] Biomarker zum Nachweis von Blasenkrebs | DGUV https://www.dguv.de/medien/ipa/publikationen/ipa-journale/ipa-journale2018/documents/ipa_journal_1803_blasenkrebs_biomarker.pdf[3] [PDF] Verifizierung von Biomarkern zur Früherkennung von … – DGUV https://www.dguv.de/medien/ipa/publikationen/ipa-journale/ipa-journale2017/documents/ipa_journal_1703_harnblase_biomarker.pdf[4] Test ermöglicht frühzeitige Diagnose Blasentumor – Vorsorge online https://www.vorsorge-online.de/vorsorgefinder/ipf-faltblaetter/blasentumor-test-ermoeglicht-fruehzeitige-diagnose/[5] Biomarker für Blasenkrebs im Urin – PI DE – EAU Patient Information https://patients.uroweb.org/de/biomarker-fur-blasenkrebs-im-urin/

Covid-19 Watch-Eagle. Credits: LabNewsMedia LLC.

Tumor Biomarkers: A Patient’s Guide

Tumor biomarkers are substances found in blood, urine, or body tissues that can indicate the presence of cancer. They can help diagnose cancer, predict its course, and monitor response to treatment.Why are tumor biomarkers important?

Die Giganten der Biotech-Branche

Die Biotechnologie-Branche boomt und verändert die Welt, wie wir sie kennen. Von der Entwicklung neuer Medikamente und Therapien bis hin zur Schaffung nachhaltiger Lösungen für die Landwirtschaft und Industrie – Biotech-Unternehmen sind Vorreiter in Sachen Innovation. Doch wer sind die größten Player auf diesem dynamischen Markt? Die Top 10 der weltweit größten Biotech-Unternehmen nach Marktkapitalisierung (Stand August 2024): * Johnson & Johnson (USA): Ein Pharmariese mit starkem Fokus auf Biotechnologie, insbesondere in den Bereichen Onkologie, Immunologie und Impfstoffe. * Roche (Schweiz): Weltweit führend in der Krebsforschung und -behandlung, mit einem breiten Portfolio an innovativen Medikamenten und Diagnostika. * AbbVie (USA): Spezialisiert auf Immunologie, Onkologie und Virologie, bekannt für Blockbuster-Medikamente wie Humira. * Novartis (Schweiz): Ein globaler Healthcare-Konzern mit Schwerpunkt auf innovativen Therapien in Bereichen wie Onkologie, Augenheilkunde und Neurowissenschaften. * Amgen (USA): Pionier in der Entwicklung von Biologika, insbesondere für… 

Die Entdeckung von MRSA: Ein Wendepunkt in der Geschichte der Antibiotika

Die Entdeckung von Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA) im Jahr 1961 markierte einen Wendepunkt im Kampf gegen bakterielle Infektionen. Kurz nach der Einführung des Antibiotikums Methicillin zur Behandlung von Staphylococcus aureus-Infektionen wurden resistente Stämme identifiziert. Diese Entdeckung war alarmierend, da sie die Grenzen der Antibiotika-Therapie aufzeigte und die Gefahr der Entstehung und Verbreitung von Antibiotika-Resistenzen verdeutlichte. Ursprünge der Resistenz: Die Resistenz von MRSA gegen Methicillin und andere Beta-Laktam-Antibiotika wird durch das mecA-Gen verursacht. Dieses Gen kodiert für ein alternatives Penicillin-bindendes Protein (PBP2a), das eine geringere Affinität zu Beta-Laktam-Antibiotika aufweist und somit die Wirkung dieser Medikamente verhindert. Die genauen Ursprünge des mecA-Gens sind noch nicht vollständig geklärt, aber es wird angenommen, dass es durch horizontalen Gentransfer von anderen Staphylococcus-Arten auf S. aureus übertragen wurde. Ausbreitung von MRSA: Nach seiner Entdeckung verbreitete sich MRSA rasch in Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen weltweit. Die Verwendung… 

Tumormarker für Bauchspeicheldrüsenkrebs

Der bekannteste Tumormarker für Bauchspeicheldrüsenkrebs ist CA 19-9. Erhöhte Werte können auf das Vorhandensein eines Tumors hindeuten, sind aber nicht spezifisch und können auch bei anderen Erkrankungen auftreten. Weitere Tumormarker, die bei Bauchspeicheldrüsenkrebs relevant sein können, sind: * CA 50 * CA 195 * CA 242 * CEA (Carcinoembryonales Antigen) * CA 72-4 Bei neuroendokrinen Tumoren der Bauchspeicheldrüse können auch Hormone wie Insulin, Chromogranin A, Glukagon, Gastrin, VIP und PP als Tumormarker dienen. Wichtig: Tumormarker allein reichen nicht aus, um Bauchspeicheldrüsenkrebs zu diagnostizieren. Sie dienen lediglich als zusätzliche Hinweise und müssen immer im Zusammenhang mit anderen Untersuchungen und der individuellen Krankengeschichte interpretiert werden.

Tumormarker: Wegweiser in der Krebsdiagnostik

Tumormarker sind Substanzen, die im Blut, Urin oder Gewebe nachweisbar sind und auf das Vorhandensein eines Tumors hinweisen können. Sie werden entweder von den Tumorzellen selbst produziert oder als Reaktion des Körpers auf den Tumor gebildet. Bedeutung: * Früherkennung: In einigen Fällen können Tumormarker helfen, Krebs frühzeitig zu erkennen, bevor er Symptome verursacht. * Diagnose: Erhöhte Tumormarker können die Diagnose eines Tumors unterstützen, insbesondere in Kombination mit anderen Untersuchungen. * Verlaufskontrolle: Tumormarker helfen, den Verlauf einer Krebserkrankung zu überwachen und das Ansprechen auf die Therapie zu beurteilen. * Rezidiv-Erkennung: Ein erneuter Anstieg der Tumormarker kann auf ein Wiederauftreten des Tumors (Rezidiv) hinweisen. Konkrete Beispiele: * PSA (Prostata-spezifisches Antigen): Erhöhte Werte können auf Prostatakrebs hinweisen. * CEA (Carcinoembryonales Antigen): Erhöhte Werte können bei Darm-, Lungen-, Brust- oder anderen Krebsarten auftreten. * CA 125: Erhöhte Werte können auf Eierstockkrebs hindeuten. * CA… 

Leberwerte: Einblick in die Lebergesundheit

Die Leber ist ein zentrales Organ mit vielfältigen Aufgaben. Laborwerte bieten wertvolle Einblicke in ihre Funktion und Gesundheit. Wichtigste Leberwerte: * GOT (AST) und GPT (ALT): Enzyme, die bei Leberschäden freigesetzt werden. Erhöhte Werte können auf Entzündungen oder Schädigungen hinweisen. * Gamma-GT (GGT): Enzym, das bei Leber- und Gallengangserkrankungen erhöht sein kann. * Alkalische Phosphatase (AP): Enzym, das bei Gallengangsproblemen oder Knochenerkrankungen ansteigen kann. * Bilirubin: Gallenfarbstoff, dessen erhöhte Werte auf Leber- oder Gallenprobleme hindeuten können. * Quick-Wert/INR: Parameter für die Blutgerinnung, der bei Leberschäden vermindert sein kann. * Albumin: Eiweiß, das bei Leberschäden vermindert produziert wird. Interpretation: Die Interpretation der Leberwerte sollte immer im Zusammenhang mit der individuellen Krankengeschichte und weiteren Untersuchungen erfolgen. Leicht erhöhte Werte können harmlos sein, während stark erhöhte Werte auf ernsthafte Erkrankungen hinweisen können. Ursachen für erhöhte Leberwerte: * Fettleber * Alkoholkonsum * Hepatitis *…