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Smart Lab: Synthese ohne Mensch. Prompts: Corax Consultants LLC

Smart Lab: Synthese von Nanomaterialien

Anfang des 20. Jahrhunderts benötigte die Entwicklung eines Katalysators für die Ammoniaksynthese nach der Haber-Bosch-Methode mehr als 10.000 Versuche, bevor sie erfolgreich war. Die Entwicklung neuer Materialien ist ein zeit- und kostenaufwändiger Prozess vom Entwurf bis zur Markteinführung. In den letzten Jahren haben Forscher jedoch daran gearbeitet, die Entwicklungszeit durch den Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) zu verkürzen. In Kombination mit Robotern ist es möglich, 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr ohne menschliches Zutun Materialentwicklungsforschung zu betreiben. Das Korea Institute of Science and Technology (KIST ) gab bekannt, dass Dr. Sang Soo Han und Dr. Donghun Kim vom Computational Science Research Center und Professor Kwan-Young Lee vom Fachbereich Chemieingenieurwesen und Biotechnologie der Universität Korea (Präsident Kim Dong-won) eine maßgeschneiderte Syntheseplattform für Nanomaterialien mit Hilfe von KI und Robotik entwickelt haben, die Smart Lab genannt wird. Das gemeinsame Forschungsteam des KIST… 

Google und DFKI erweitern ihre Zusammenarbeit | Quelle: DFKI | Copyright: DFKI/Google |

DFKI finanziell von Google abhängig

Gefährliche Nähe: Erst durch eine Finanzierung von Google werden am DFKI vier neue Forschungsprojekte ins Leben gerufen, die zentrale Fragen zu Themen wie Künstlicher Intelligenz, souveräner Cloud und skalierbarer GPU-Cluster untersuchen werden. Im Rahmen der Forschung soll die Erfahrung von Google im Bereich Cloud mit der Expertise des DFKI in angewandter KI kombiniert werden. Google ist bereits seit 2015 Gesellschafter des DFKI. Das DFKI sei „in der Verwendung der Fördermittel frei“ und werde die Forschung in den vier geförderten Projekten „eigenständig vorantreiben“. Fraglich dabei allerdings ist nur, warum das DFKI die Projekte nicht ohne die Finanzierung von Google stemmen kann oder will. Denn in der Selbstdarstellung der Institution heißt es : „Das DFKI zählt in der internationalen Wissenschaftswelt zu den wichtigsten „Centers of Excellence“. Aktuell forschen ca.1.560 Mitarbeitende aus über 76 Nationen an innovativen Software-Lösungen. In 26 Forschungsbereichen, zehn Kompetenzzentren… 

Labormedizin Cybersicherheit: Tipps

In der heutigen digitalen Welt sind Cyberangriffe eine ständige Bedrohung für alle Arten von Organisationen, einschließlich Medizinlaboren. Die Frage ist daher nicht, ob man angegriffen wird, sondern wann. Hier sind einige konkrete Tipps und Beispiele, wie sich Medizinlabore gegen Cyberangriffe schützen können¹: 1. Regelmäßige Updates: Stellen Sie sicher, dass alle Systeme, Software und Geräte auf dem neuesten Stand sind. Patches und Sicherheitsupdates sollten zeitnah installiert werden, um bekannte Schwachstellen zu beheben. 2. Firewalls und Netzwerksicherheit: Implementieren Sie Firewalls, Intrusion Detection Systems (IDS) und Intrusion Prevention Systems (IPS), um den Datenverkehr zu überwachen und unerwünschte Zugriffe zu blockieren. 3. Schulungen für Mitarbeiter: Sensibilisieren Sie Ihr Personal für die Gefahren von Phishing-E-Mails, Social Engineering und anderen Angriffsmethoden. Mitarbeiter sollten wissen, wie sie verdächtige Aktivitäten erkennen und darauf reagieren können. Darüber hinaus bietet das Fraunhofer-Institut eine zweitägige Schulung zur sicheren medizinischen IT an,… 

KI-Plattform entwickelt die Krebsmedikamente

Die neue Plattform half Wissenschaftlern der UC San Diego bei der Synthese von 32 potenziellen Multi-Target-Krebsmedikamenten. Wissenschaftler der UC San Diego haben einen Algorithmus für maschinelles Lernen entwickelt, um die zeitaufwändige Chemie in den frühesten Phasen der Arzneimittelentwicklung zu simulieren, was den Prozess erheblich rationalisieren und Türen für noch nie dagewesene Behandlungen öffnen könnte. Die Identifizierung von Medikamentenkandidaten zur weiteren Optimierung erfordert in der Regel Tausende einzelner Experimente, aber die neue Plattform für künstliche Intelligenz (KI) könnte möglicherweise in einem Bruchteil der Zeit zu denselben Ergebnissen führen. Die Forscher nutzten das in Nature Communications beschriebene neue Tool , um 32 neue Medikamentenkandidaten gegen Krebs zu synthetisieren. Die Technologie ist Teil eines neuen, aber wachsenden Trends in der pharmazeutischen Wissenschaft, KI zur Verbesserung der Arzneimittelforschung und -entwicklung einzusetzen. Die neue Plattform mit dem Namen POLYGON ist einzigartig unter den KI-Tools für… 

Costa Rica attracting Biotech

The Trade and Investment Promotion Agency of Costa Rica (PROCOMER) will bring together investors from around the world in San José, as part of the first edition of the FDI Summit, which will take place between June 11 and 12, at the Convention Center. The event will allow for two days of immersion in the country, with the aim of allowing companies to learn first-hand about investment opportunities in Costa Rica, the tax incentive system and the capabilities of Costa Rican talent. The FDI Summit is focused on the country’s strategic sectors such as agribusiness, light and advanced manufacturing, life sciences, corporate services, digital technologies, semiconductors and tourism infrastructure. This diversification of sectors seeks to guarantee investment opportunities in all regions of the country. Costa Rica is a strategic partner for investment companies, being a country synonymous with stability as… 

Monotherapy for Advanced Gastric Cancer

Innovent Biologics, Inc. („Innovent“) (HKEX: 01801), a world-class biopharmaceutical company that develops, manufactures and commercializes high-quality medicines for the treatment of oncology, cardiovascular and metabolic, autoimmune, ophthalmology and other major diseases, announced that the Center for Drug Evaluation (CDE) of China’s National Medical Products Administration (NMPA) has granted Breakthrough Therapy Designation (BTD) for IBI343 as monotherapy for the treatment of claudin18.2-positive advanced gastric/gastro-esophageal junction adenocarcinoma (GC) patients who have progressed after at least 2 lines of prior systematic treatments. The BTD for IBI343 was based on the data from an ongoing Phase 1 study (NCT05458219), in which favorable safety and tolerability and promising antitumor activity of IBI343 monotherapy in advanced GC patients were observed. The study results will be published at an upcoming medical conference later in 2024.

T2 Biosystems Announces First Quarter 2024 Financial Results

Achieved double-digit growth in sepsis product revenue and reduced debt by approximately 80% compared to the prior year period Achieved double-digit growth in sepsis product revenue and reduced debt by approximately 80% compared to the prior year period T2 Biosystems Announces First Quarter 2024 Financial Results

Alzheimer-Diagnosen nehmen zu

Eine neue Studie hat das Potenzial, zu einem dramatischen Anstieg der Zahl der diagnostizierten Alzheimer-Fälle in den USA zu führen – und zwar bei Hunderttausenden Menschen, bei denen nicht einmal Symptome auftreten. Die in Nature Medicine veröffentlichte Forschungsarbeit legt nahe, dass Menschen, die zwei Kopien einer bestimmten Genvariante – APOE4 – haben, mit ziemlicher Sicherheit… Forschung könnte zu einem starken Anstieg der Alzheimer-Diagnosen führen Die molekularen Diagnosemöglichkeiten für Alzheimer umfassen verschiedene Biomarker, die in Körperflüssigkeiten wie Liquor oder Blut nachgewiesen werden können. Zu den wichtigsten Biomarkern gehören: – Beta-Amyloid-Ablagerunge: Diese können durch eine Nervenwasseruntersuchung (Liquoruntersuchung) nachgewiesen werden und sind charakteristisch für die Alzheimer-Krankheit³. – Pathologisches Tau: Ein weiterer Biomarker, der auf neurodegenerative Prozesse hinweist und ebenfalls im Nervenwasser gefunden werden kann¹. – Neurodegeneration: Hierbei wird der Verlust von Nervenzellen und -fasern betrachtet, der durch bildgebende Verfahren wie die Positronenemissionstomografie (PET)… 

Trinkwasser enthält Krebserreger

Im Trinkwasser können verschiedene Substanzen enthalten sein, die als krebserregend eingestuft werden. Zu den häufigsten Verunreinigungen gehören Nitrat und Trihalogenmethane (THM)?. Nitrat gelangt oft durch Stickstoffdünger aus der Landwirtschaft ins Grundwasser, während THM ein Nebenprodukt der Trinkwasserdesinfektion mit Chlor ist?. Zudem wurden in Deutschland PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen), auch bekannt als Ewigkeits-Chemikalien, in Leitungs- und Mineralwasserproben gefunden¹. Diese Substanzen sind besorgniserregend, da sie in vielen Alltagsprodukten vorkommen und auch im Trinkwasser nachgewiesen wurden³. Es ist wichtig, dass Wasserwerke und Umweltschutzbehörden die Wasserqualität regelmäßig überwachen und Maßnahmen ergreifen, um die Konzentration dieser und anderer potenziell schädlicher Substanzen zu minimieren. Für den individuellen Schutz kann es sinnvoll sein, Wasserfilter zu verwenden oder auf geprüftes Mineralwasser zurückzugreifen. Quellen: (1) Forscher warnen vor erhöhtem Krebsrisiko durch Leitungswasser. https://www.focus.de/gesundheit/news/alarmierende-studie-aus-spanien-forscher-warnen-vor-krebsrisiko-durch-leitungswasser_id_188310068.html. (2) PFAS im Trinkwasser: BUND entdeckt Ewigkeits-Chemikalien in Leitungs- und Mineralwasser. https://www.bund.net/themen/aktuelles/detail-aktuelles/news/pfas-im-trinkwasser-bund-findet-ewigkeits-chemikalien-in-leitungs-und-mineralwasser/. (3) Verschmutzungskrise: Verbände… 

„Verdoppelung“ der Herkunft von Krebszellen

Durch die Arbeit mit menschlichen Brust- und Lungenzellen haben Wissenschaftler der Johns Hopkins Medicine einen molekularen Weg aufgezeigt, der Zellen auf den gefährlichen Weg locken kann, ihr Genom zu oft zu duplizieren, ein typisches Merkmal von Krebszellen. Die am 3. Mai in Science veröffentlichten Ergebnisse zeigen, was schief geht, wenn eine Gruppe von Molekülen und […] Wissenschaftler verfolgen eine „Verdoppelung“ der Herkunft von Krebszellen