Warum Donald Trump den Friedensnobelpreis nicht verdient: Eine Abrechnung
Der Friedensnobelpreis, gestiftet von Alfred Nobel, ehrt jene, die „am meisten oder am besten zur Bruderschaft der Völker beigetragen haben, zur Abschaffung oder Verringerung stehender Heere und zur Errichtung und Förderung von Friedenskongressen“. Es ist ein Preis für Diplomatie, die andauert, Institutionen stärkt und Konflikte löst – nicht für Showveranstaltungen, die vorübergehend glänzen und langfristig zerfallen. Donald Trump, der US-Präsident, der sich selbst als „Friedensstifter“ feiert, verdient diesen Preis nicht. Im Gegenteil: Seine Außenpolitik ist ein Katalog aus Eskalationen, Chaos und moralischer Bankrotterklärung. Basierend auf Fakten, nicht auf Trumps Twitter-Gequengel, hier eine harte Bilanz. Die Nobel-Obsession: Nominierungen als PR-Stunt, keine Verdienste Trump jammert seit Jahren über den Preis, den er „verdient“ habe, während er Barack Obama als „unwürdigen“ Gewinner von 2009 verspottet. Tatsächlich hat Trump mehrmals Nominierungen erhalten – von Verbündeten wie Benjamin Netanjahu (Israel), pakistanischen Politikern oder sogar einem…
