Iranische Hacktivisten greifen Medizintechnikhersteller Stryker an – globale Systeme lahmgelegt
Der US-amerikanische Medizintechnikhersteller Stryker ist am frühen Morgen des 11. März 2026 Ziel eines schweren Cyberangriffs geworden. Die iranische Hacktivistengruppe Handala hat die Verantwortung übernommen und erklärt, der Angriff sei eine Reaktion auf US-amerikanische Bombenangriffe auf eine Mädchenschule im Iran am ersten Tag der US-israelischen Militäroperation gegen das Land. Betroffen sind weltweit die Windows-Systeme des Unternehmens. Mitarbeiter in den USA, Australien, Indien, Irland und anderen Ländern berichteten von vollständigen Ausfällen: Interne Login- und Admin-Seiten wurden mit dem Logo von Handala überschrieben, zahlreiche Server und Endgeräte wurden gelöscht (Wiper-Attacke). Die Gruppe behauptet, mehr als 200.000 Server, Systeme und Mitarbeitergeräte angegriffen und rund 50 Terabyte Daten gestohlen zu haben. Stryker bestätigte eine „globale Netzwerkstörung im Windows-Umfeld“ und teilte mit, dass Teams intensiv an der Wiederherstellung arbeiten. Das Unternehmen verfügt über Notfallpläne zur Sicherstellung der Geschäftskontinuität und betont die Fortsetzung der Kundenversorgung. In…
