Drei Viertel der Jugendlichen leiden unter Depressionen und Angst
Fast drei Viertel aller Jugendlichen in Australien leiden an klinisch signifikanten Depressionen oder Angstsymptomen, die meisten davon chronisch, wie aus einer neuen Studie hervorgeht. Um dieses erhebliche Gesundheitsproblem anzugehen, mit dem das Land konfrontiert ist, sind dringend präventive Strategien außerhalb unserer Kliniken erforderlich. Die vom Murdoch Children’s Research Institute (MCRI) geleitete und in The Lancet Psychiatry veröffentlichte Studie ergab, dass psychische Probleme häufig chronisch sind. 64 Prozent der Betroffenen berichteten während ihrer Jugend drei oder mehr Mal von Symptomen. MCRI- Dr. Ellie Robson sagte, dass die Häufigkeit und Wiederkehr von Depressionen und Angstsymptomen besorgniserregend seien, da psychische Probleme während der Adoleszenz schwerwiegende lebenslange Folgen hätten. „Das sind bemerkenswerte Ergebnisse, insbesondere wenn man bedenkt, wie viele junge Menschen über mehrere Jahre der Studie hinweg Symptome zeigten und wie sehr Depressionen und Angstsymptome die Funktionsfähigkeit junger Menschen beeinträchtigen und langfristige negative Auswirkungen…








