Bei einer vergrößerten Prostata, auch als benigne Prostatahyperplasie (BPH) bekannt, ist der PSA-Wert (prostataspezifisches Antigen) im Blut ein wichtiger Indikator. Der PSA-Test misst die Konzentration dieses Antigens im Blut, das von der Prostata produziert wird. Ein erhöhter PSA-Wert kann auf verschiedene Prostataerkrankungen hinweisen, darunter eine gutartige Vergrößerung, Entzündungen oder sogar Prostatakrebs[2][3][5]. Wichtige Blutwerte bei vergrößerter Prostata – PSA-Wert: Ein erhöhter PSA-Wert ist häufig mit einer vergrößerten Prostata verbunden. Normale PSA-Werte variieren je nach Alter: – 40-49 Jahre: < 1,4 ng/mL – 50-59 Jahre: < 2,0 ng/mL – 60-69 Jahre: < 3,1 ng/mL – 70-79 Jahre: < 4,0 ng/mL[7]. Ein Wert über diesen Normbereichen kann auf eine Prostatavergrößerung oder andere Prostataerkrankungen hinweisen, erfordert jedoch eine ärztliche Beurteilung zur genauen Diagnose[6][7]. – Entzündungsmarker: Bei Verdacht auf eine Prostataentzündung (Prostatitis) können zusätzlich Entzündungswerte im Blut untersucht werden. Diese Werte sind jedoch…