Zum Inhalt springen

Breakthrough Therapy Designation for AHB-137 in Chronic Hepatitis B Treatment

AusperBio Therapeutics, Inc. and Ausper Biopharma Co., Ltd. (collectively AusperBio), a clinical-stage biotechnology company dedicated to advancing targeted oligonucleotide therapies for achieving functional cure in chronic hepatitis B (CHB) infection, today announced that their investigational drug AHB-137 has received Breakthrough Therapy Designation (BTD) from the Center for Drug Evaluation (CDE) of the National Medical Products Administration (NMPA) of China. This designation accelerates AHB-137’s development and potential access for patients. The BTD was supported by clinical evidence from two parallel trials evaluating AHB-137’s safety and efficacy in treating CHB patients, a Phase 1/2a trial conducted in China (chinadrugtrials.org.cn #CTR20232098; clinicaltrials.gov #NCT06115993) and a Phase 1 trial conducted outside China (clinicaltrials.gov #NCT05717686). Results from these trials were presented in two late-breaker posters at the European Association for the Study of the Liver (EASL) Congress 2024 in Milan, Italy

Leqembi approved for the treatment of Alzheimer’s disease

BioArctic AB’s (publ) (NASDAQ Stockholm: BIOA B) partner Eisai announced today that the Department of Health in Hong Kong has approved Leqembi® (brand name in Hong Kong: „???®“, generic name: lecanemab) for treatment of Alzheimer’s disease (AD). Treatment with Leqembi should be initiated in patients with mild cognitive impairment (MCI) or mild dementia stage of disease, the population in which treatment was initiated in clinical trials. Hong Kong is the fifth approval following the US, Japan, China and South Korea. Leqembi’s approval in Hong Kong is based on the large global Phase 3 Clarity AD study. In the Clarity AD study, Leqembi met its primary endpoint and all key secondary endpoints with statistically significant results.[1] In Hong Kong, 9.3% of people aged 70 years and older are living with dementia, and 32% of those aged 85 years and older, of… 

Digital Health boomt in den USA

Laut einem Bericht der Beratungs- und Risikokapitalgesellschaft Rock Health gibt es bei der Finanzierung der digitalen Gesundheit nach Jahren verlangsamter Investitionen Anzeichen einer Besserung.  In der ersten Jahreshälfte sammelten US-Startups im Bereich Digital Health im Rahmen von 266 Deals 5,7 Milliarden US-Dollar ein. Damit ist die Branche auf dem besten Weg, die Gesamtfinanzierungssummen der Jahre 2019 und 2023 zu übertreffen. Auch die öffentlichen Märkte zeigen Lebenszeichen. Nachdem 21 Monate lang kein Börsengang stattgefunden hatte, tauchten im zweiten Quartal drei Digital-Health-Unternehmen an der New Yorker Börse bzw. Nasdaq auf. H1 2024 digital health funding: Resilience leads to brilliance

Roche nimmt Abbott und Dexcom ins Visier

Roche gab am Dienstag bekannt, dass es für sein kontinuierliches Glukosemessgerät (CGM) Accu-Chek Smartguide eine CE-Kennzeichnung erhalten hat . Das berichtet MedTech Dive. Mit der Zulassung könne „Roche Abbott und Dexcom auf dem europäischen CGM-Markt herausfordern“ Roche plane, das Gerät „in ausgewählten europäischen Märkten in den kommenden Monaten“ zu verkaufen. Im Wettbewerb mit etablierten Anbietern hebe Roche die Algorithmen des Geräts zur Vorhersage des Blutzuckerspiegels als Differenzierungsmerkmal hervor, das den Anwendern ein proaktives Management ihrer Gesundheit ermöglichen könnte.

Forscher erstellen ersten molekularen Atlas der Blutgefäßwege im menschlichen Gehirn

Ein internationales Forscherkonsortium unter der Leitung des University Health Network (UHN) in Toronto und der Universität Zürich hat den ersten molekularen Atlas der menschlichen Gehirngefäße in Einzelzellauflösung erstellt, der von der frühen Entwicklung bis zum Erwachsenenalter und durch Krankheitsstadien wie Hirntumoren und Hirngefäßfehlbildungen reicht. In dieser Studie isolierten Forscher Blutgefäße aus sich früh entwickelnden menschlichen Gehirnen, aus erwachsenen Gehirnen, aus Hirntumoren und aus Hirngefäßfehlbildungen. Sie fanden heraus, dass sich Endothelzellen , die die Blutgefäße auskleiden und die Wechselwirkungen zwischen dem Blutkreislauf und dem umgebenden Gewebe regulieren, in verschiedenen Stadien der Gehirnentwicklung unterschiedlich verhalten und in den neurovaskulären Signalnetzwerken des Gehirns möglicherweise eine wichtigere Rolle spielen als bisher angenommen. Diese Forschungsergebnisse wurden heute in Nature veröffentlicht . „Das Gefäßsystem des Gehirns, also die Blutgefäßzellen , Gene und Bahnen, sind wichtig für die ordnungsgemäße Funktion des gesunden, sich früh entwickelnden und erwachsenen… 

Gesundes-Herz-Gesetz (GHG): Nephrologen fordern Berücksichtigung

Herz und Nieren gehören zusammen. Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie e. V. (DGfN) sieht daher die Notwendigkeit, die Prävention und Versorgung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verbessern. Sie unterstützt deshalb die Ziele des Gesetzes zur Stärkung der Herzgesundheit (Gesundes-Herz-Gesetz – GHG). In diesem Zusammenhang wurde jedoch die hohe Relevanz der Prävention, der Früherkennung und der frühzeitigen Therapie von chronischen Nierenerkrankungen, als eine maßgebliche Ursache von Herz-Kreislauferkrankungen, übersehen. Da es sich bei der Früherkennung von Nierenerkrankungen um wenige einfache und vergleichsweise kostengünstige Maßnahmen mit hoher Relevanz für Patientinnen und Patienten handelt, sollten diese im weiteren Gesetzgebungsprozess berücksichtigt werden.Die DGfN nimmt daher dezidiert Stellung, wie der Gesetzesentwurf überarbeitet werden sollte, um auch die chronischen Nierenerkrankungen geeignet abzubilden. Hierzu gehören beispielsweise die Bestimmung der glomerulären Filtrationsrate (eGFR) und das Verhältnis von Albumin und Kreatinin im Urin (UACR) im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen. https://www.dgfn.eu/stellungnahmen-details/stellungnahme-zum-entwurf-eines-gesetzes-zur-staerkung-der-herzgesundheit.html

Mukoviszidose: Grundschulkinder profitieren von Dreifachtherapie

Mukoviszidose ist eine bislang unheilbare Erbkrankheit. Betroffene haben zähen Schleim in der Lunge und ihre Lungenfunktion nimmt stetig ab. Mithilfe der sogenannten Dreifachtherapie ist es heute möglich, den zugrunde liegenden Defekt der Erkrankung ursächlich zu korrigieren. Seit Kurzem ist die Therapie auch für Kinder zugelassen. Eine aktuelle Beobachtungsstudie unter Leitung der Charité – Universitätsmedizin Berlin zeigt, dass die neue Behandlung den Gesundheitszustand von Grundschulkindern mit Mukoviszidose deutlich verbessert. Die Ergebnisse sind im Fachmagazin European Respiratory Journal veröffentlicht. So funktioniert die Dreifachtherapie Das Krankheitsbild der Mukoviszidose beruht auf Gendefekten, die dazu führen, dass die für die normale Schleimproduktion verantwortlichen molekularen Strukturen in der Lungenschleimhaut – die sogenannten CFTR-Kanäle – nicht oder nur unzureichend funktionieren. CFTR-Kanäle regulieren den Wasser- und Salztransport in der Schleimhaut und sorgen für die Bildung ausreichend flüssigen Schleims. Bei etwa 90 Prozent der Mukoviszidose-Patient:innen liegt eine als F508del… 

Früherkennung von Sehverlust bei altersbedingter Makuladegeneration (AMD)

Neue Forschungsarbeiten des Universitätsklinikums Bonn (UKB) in Kooperation mit der Universität Bonn haben erstmals gezeigt, dass bestimmte frühe Veränderungen bei Patienten mit altersbedingter Makuladegeneration (AMD) zu einem messbaren lokalen Verlust des Sehvermögens führen können. Diese Entdeckung könnte dazu beitragen, die Behandlung und Überwachung dieser Augenerkrankung bei älteren Patienten, die sonst langsam zur zentralen Erblindung führt, zu verbessern und neue Therapien zu erproben. AMD betrifft vor allem ältere Menschen. Unbehandelt führt die Krankheit zu einem fortschreitenden Verlust des zentralen Sehvermögens, der Alltagsaktivitäten wie Lesen oder Autofahren deutlich beeinträchtigt. Forscher auf der ganzen Welt suchen intensiv nach Möglichkeiten, die Früherkennung und Behandlung dieser Krankheit zu verbessern, bevor große Verluste auftreten. Ein Forschungsteam der Augenklinik des UKB hat in Kooperation mit der Universität Bonn und in enger Zusammenarbeit mit Grundlagen- und Klinikwissenschaftlern gezielt Patienten mit frühen Formen der AMD untersucht. Dabei konzentrierten sich… 

Material aus Grafeno verbessert die Leistung der Neuroprothetik

Mithilfe der Neuroprothese wird das Nervensystem eines Patienten, der eine Verletzung erlitten hat, mit mechanischen Geräten verbunden, die die betroffenen Extremitäten ersetzen oder amputieren.Ein vom Institut für Neurowissenschaften der UAB (INc-UAB) koordiniertes Studio, das in Zusammenarbeit mit dem Katalanischen Institut für Nanowissenschaft und Nanotechnologie (ICN2) arbeitet, präsentiert Tiermodelle wie EGNITE, ein Grafeno-Derivat, das die Herstellung kleinerer Elektroden ermöglicht, die selektiver mit den zu stimulierenden Nerven interagieren können und dadurch die Empfindlichkeit der Prothetik verbessern.In der Studie wurde auch die Biokompatibilität des Materials bestätigt und nachgewiesen, dass die Implantation sicher ist.

Moderne Diagnostikmethode für Prostatakarzinome am Klinikum Bad Hersfeld

Das Klinikum Bad Hersfeld gibt die Einführung einer hochmodernen Diagnostikmethode für Prostatakarzinome bekannt. Unter der Leitung von Chefarzt Dr. Alexander Piotrowski wird ab sofort das hochauflösende Mikro-Ultraschallgerät ExactVu in der Klinik für Urologie und Kinderurologie eingesetzt. Diese neue Technologie stellt einen bedeutenden Fortschritt in der Früherkennung und Diagnostik von Prostatakrebs dar, die bisher fast nur […] Moderne Diagnostikmethode für Prostatakarzinome am Klinikum Bad Hersfeld