Blutproteinprofile können die Sterblichkeit vorhersagen
Erhöhte Werte von fünf Proteinen im Blut können dabei helfen, das Sterberisiko vorherzusagen, wie eine neue Studie der University of Surrey zeigt. Wissenschaftler glauben, dass die Proteine (PLAUR, SERPINA3, CRIM1, DDR1 und LTBP2), die eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Krankheiten wie Krebs und Entzündungen spielen, auch zum Sterberisiko beitragen können. Die Ergebnisse könnten Ärzten dabei helfen, Personen mit dem höchsten Sterberisiko zu identifizieren und frühzeitig medizinische Maßnahmen zu ergreifen. Die Studie entdeckte außerdem 392 Proteine, die mit einem erhöhten Sterberisiko innerhalb von fünf Jahren in Verbindung stehen, sowie weitere 377 Proteine, die mit einem Sterberisiko innerhalb von zehn Jahren assoziiert sind, selbst wenn Gesundheits- und Lebensstilfaktoren wie Rauchen oder bereits bestehende Krankheitsdiagnosen berücksichtigt werden. Proteine erfüllen eine Vielzahl wichtiger Funktionen im Körper und sind für das Wachstum, die Entwicklung und die Struktur jeder Zelle von entscheidender Bedeutung. Anhand…










